Freitag, 28. August 2009
© Kruse
Friedrich Krahmers Audi wäre bald ein Oldtimer, wenn er nicht ein Jahr lang als Vorführwagen genutzt worden wäre.
Etwa einmal die Woche braucht der pensionierte Versicherungsagent sein Auto, um ins Dantebad zu fahren oder nach Riem, wo er noch Geschäfte macht. Einmal im Jahr geht es mit der Ehefrau in den Urlaub nach Italien. Als Krahmer 2008 von der Umweltzone hörte, hatte der Rentner ein Problem. „Ich wohne in Schwabing und innerhalb der Umweltzone, ich hatte Angst, ein neues Auto kaufen zu müssen.“
Doch das Kreisverwaltungsreferat gewährte ihm eine Ausnahme für ein Jahr, weil sich das Auto nicht mit einem Katalysator nachrüsten lässt. Doch die Ausnahmegenehmigung läuft im September aus. Krahmer müsste sich ein neues Fahrzeug kaufen. „Ich fahre jetzt fast 20 Jahre mit meinem alten Wagen und will mich nicht mehr an ein neues Auto gewöhnen. Was soll ich mir auch in meinem Alter noch ein neues Auto kaufen?“ Nun hofft Krahmer auf ein H-Kennzeichen, das man für Oldtimer bekommt und ihn von der Plakettenpflicht befreien würde. Dafür müsste der Wagen allerdings 30 Jahre alt sein.
Die schönsten Opel von einst
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* Die Beschäftigten bei Opel schwanken zwischen Hoffen und Bangen.
* Trüber Himmel über dem Opel-Werk in Bochum.
* Stolze Vergangenheit: Ein Opel Super 6 Cabriolet aus dem Jahre 1937 (Archiv).
* Ein 65 Jahre alter Opel Admiral mit mit dem damaligen Finanzminister Hans Eichel am Steuer startet zu einer Zuverlässigkeitsfahrt (Archiv).
* Aus den Jahren 1933 und 1939 stammen das 1,2 Liter-Fahrzeug (vorn l.) und der "Admiral" mit 3,6 l-Motor.
* Als Autos noch "Rekord" und "Kapitän" hießen: Opel-Modelle aus den 50er Jahren im Museum.
* Autosammler Fritz-Wilhelm Hardach poliert das Opel-Markenzeichen, den Blitz, auf dem Kofferraum seines "Kapitän" von 1947.
* Opel begann seinen Aufstieg Ende des 19. Jahrhunderts zunächst mit der Produktion von Fahrrädern - hier ein "Geschäftsrad" aus dem Jahr 1934 (Archiv).
* Barocke Formen und viel, viel Chrom: Ein 54 Jahre alter Opel Olympia, der Stolz der Wirtschaftswunder-Jahre.
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Laut Krahmers Fahrzeugbrief wurde das Auto im Februar 1981 erstmals zugelassen. Somit wäre es erst 2011 alt genug für ein H-Kennzeichen. Krahmer: „Ich habe aber eine Bescheinigung von Audi, dass das Auto am 5. Oktober 1979 produziert wurde. Dann war es als Vorführwagen im Einsatz , bis es mein Vorbesitzer als Jahreswagen gekauft hat.“ Ist das Auto also somit im Herbst auch rein rechtlich 30 Jahre alt? Das Gesetz spricht nur von „in Verkehr bringen“, von Erstzulassung ist nicht die Rede. Mit der Bescheinigung von Audi und einer Bestätigung vom Audi-Center, dass der Wagen Vorführwagen war, will Krahmer das Auto Ende September auf ein H-Kennzeichen ummelden. „In der Zulassungsstelle haben sie gesagt, dass das funktioniert.“
Ob das tatsächlich klappt, ist aber fraglich. Thomas Holz, Leiter der Zulassungsstelle, zur tz: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Herr von uns diese Auskunft bekommen hat. Ausschlag gebend ist die Erstzulassung. Da muss der Herr das Auto ein Jahr außerhalb des Mittleren Rings parken.“
J. Welte
POL-SI: Mann wollte Versicherungsagentur nicht verlassen
Siegen (ots) - Wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und wegen Beleidigung ermittelt aktuell die Siegener Kripo gegen einen 55-jährigen Mann aus Siegen sowie dessen 19-jährige Tochter.
Der Mann hatte sich am 27.08.2009 - trotz Aufforderung - zunächst geweigert, eine Versicherungsagentur in Siegen zu verlassen. Als der Versicherungsagent dann auch noch befürchten musste, von dem randalierenden 55-Jährigen angegriffen zu werden, war das Maß voll und der Agent rief die Polizei. Als die Funkstreifenwagenbesatzung bei der Versicherung eintraf, war zwischenzeitlich schon die 19-jährige Tochter des 55-Jährigen zu dessen Unterstützung erschienen. Vater und Tochter verhielten sich dann auch gegenüber den Polizeibeamten äußerst aggressiv. So kam es, dass sie die Polizisten zunächst beleidigten und dann sogar angriffen bzw. Widerstand gegen deren Amtshandlungen leisteten. Obwohl die 19-Jährige im weiteren Verlauf der Geschehnisse auch noch ihre in der Nähe anwesende Mutter zu Hilfe rief, gelang es den Beamten schließlich, die "nette Familie" doch noch zum Verlassen der Versicherungsagentur zu bewegen.
Nach Feststellung der Personalien der Familienmitglieder leiteten die Polizisten gegen Vater und Tochter ein Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes und Beleidigung ein.
Polizeipressestelle Siegen-Wittgenstein
Samstag, 4. Juli 2009
Duisburg West, 21.06.2009, Freier o. ext. Mitarbeiter
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Beschwerde über „ungerechte Behandlung”
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Ein Brief an das Bundesumweltministerium Sigmar Gabriel bildete das Dauerthema beim 30-jährigen Jubiläum der Interesengemeinschaft der Margarethensiedler. „Wir haben uns beschwert über die ungerechte Behandlung und der Diskrepanz zwischen Umwelt- und Denkmalschutz”, erklärte der neue IGMS-Vorsitzende Bernd Pelny.
„Einerseits dürfen wir Siedler unsere Denkmal geschützten Häuser nur beschränkt energetisch modernisieren, andererseits soll das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Krupp-Badehaus ohne Probleme abgerissen werden können, um dort neue Wohnhäuser zu bauen.” (Wir berichteten)
Die verschärften Bestimmungen für Renovierungen von Denkmal-Siedlungen im Bereich der Energie, so der Versicherungsagent Pelny, beträfen das Untersagen von Dämmung der Innen- und Außenwände, Einrichtungen großer Photovoltaik-Anlagen zur Straßenseite der Hausdächer hin. Nur extrem kleine Flächen für Sonnenkollektoren seien erlaubt, aber das auch nur zur Hof- oder Gartenseite des Grundstücks.
Mittelfristig tiefer Griff
in den Geldbeutel
„Neue Dachbedeckungen unterliegen jetzt strengen Verordnungen. Früher war einfaches Dämmen möglich, ab sofort muss der Dachsparren mit einer Haut neu eingekleidet werden, um Energieverluste zu vermeiden.”
Zum Jubiläum der Siedlergemeinschaft sind das keine erfreulichen Botschaften. Mancher Hausbesitzer sieht sich mittelfristig zum tiefen Griff in den Geldbeutel gezwungen. Dennoch wurde auf der Klarastraße gefeiert: Malwettbewerb für Kinder und Reiten auf Ponys vom Tiergnadenhof, Sudokorätsel für Erwachsene. Allerdings fehlte beim Jubiläum eine Tafel mit Bildern aus dem bewegten Leben der IGMS und der Siedlung, die auf über 100 Jahre zurückblickt. Bernd Pelny: „Ich bin erst seit März Vorsitzender und hatte zu wenig Zeit, etwas vorzubereiten.” Die große Party mit Ehrungen soll im Herbst beim traditionellen Erntedankfest der Siedler stattfinden. (C.K.)
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Zweiter von drei Hauptbelastungszeugen fällt aus
Von Bernd Kaufholz
Enrico H. und seine Anwältin.
Magdeburg. Im Mammut-Prozess um den Raub von rund 1, 3 Millionen Euro in Magdeburg müssen die Karten neu gemischt werden. Hintergrund ist ein Beschluss der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Magdeburg. Am 26. Verhandlungstag entschieden die drei Berufs- und zwei Laienrichter, dass die polizeilichen Aussagen des Hauptbelastungszeugen, Enrico H ., der selbst mit auf der Anklagebank sitzt, " nicht verwertet werden " dürfen. Damit fällt der zweite von drei Trümpfen der Staatsanwaltschaft im sogenannten Millionenraubprozess aus. Bereits zuvor hatte eine wichtige Zeugin geschwiegen. Sie ist inzwischen mit Enrico H. verheiratet und machte von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch.
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Den sieben Männern, die im August 2006 nach 37 Verhandlungstagen in erster Instanz aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden waren, wird vorgeworfen, im Dezember 2004 die Magdeburger Geldtransportfirma GWS bewaffnet überfallen und beraubt zu haben. Der Vorsitzende Richter der 4. Großen Strafkammer, Gerhard Köneke, begründete das Verwertungsverbot der Zeugenaussage von Enrico H. mit Paragraf 236 a der Strafprozessordnung : " verbotene Vernehmungsmethoden ".
Am 1. März 2005 war Enrico H. in die Polizeidirektion Magdeburg vorgeladen worden. Er sollte als möglicher Zeuge im Millionenraub verhört werden. Ebenfalls eine Vorladung hatte ein Versicherungsagent bekommen, dessen Firma zwei Belohnungen ausgesetzt hatte : 25 000 Euro für die Ergreifung der Täter, zehn Prozent, jedoch höchstens 100 000 Euro, für die Wiederbeschaffung der Beute.
Köneke : " Enrico H. hatte sich bei seiner Vernehmung abweisend und sogar aggressiv gebärdet. Er war nicht bereit, etwas zu sagen. " Die Ermittler seien deshalb auf die Idee gekommen, dem Mittatverdächtigen Geld aus der Belohnung anzubieten. Weil sie davon ausgingen, dass H. " etwas wusste ". Der eigens dazu bestellte Versicherungsagent musste im Auftrag der Kriminalisten einen Koffer mit 30 000 Euro besorgen. Doch allein die Ankündigung des Ermittlungsführers, dass er mit einer ordentlichen Summe für seine Aussage belohnt werden würde, veranlasste H. noch nicht, zu reden. " Erst, als ihm das Geld auf den Schreibtisch hingeblättert wurde, war H. beruhigt und ließ sich über Tatverlauf und Mittäter umfassend ein ", sagte Köneke.
Die Aussage war der Polizei 5000 Euro wert. Als Enrico H. die Polizeidirektion verließ, hatte er das Geld in der Tasche. Doch die Verpflichtung, seine Aussage beim Prozess zu wiederholen, war das Papier nicht wert, auf das sie geschrieben war. Er schwieg. Und die Hilfskonstruktion für die Kammer, sich auf die polizeiliche Aussage zu stützen, ist durch den eigenen Nichtverwertungsbeschluss nun ebenfalls geplatzt.
Als letzter möglicher " Anklage-Trumpf " bleibt die Aussage der Brüder A. Einer von ihnen will etwas von einem Täter gehört haben. Er sagte das seinem Bruder, der wiederum einem Mann von der Versicherung und dieser der Polizei. Ein Zeuge vom " Hörensagen " oder " stille Post " wie es ein Anwalt bezeichnete.
Freitag, 3. Juli 2009
Mit Bildung gegen Konkurrenz bestehen
Mit Bildung gegen Konkurrenz bestehen
Angesichts der Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen immer deutlicher zu spüren sind, gewinnt die Aus-
Deshalb verstärken die verschiedensten Berufsgruppen ihre einschlägigen Anstrengungen – wobei sie teilweise von einem hohen Level ausgehen können.
Das geht zum Beispiel aus der Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich hervor, die das Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung Kärnten im Auftrag des Fachverbandes der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten erstellt hat.
82 Prozent der Befragten erklärten auf die Frage nach einer zusätzlichen Ausbildung, sie hätten entsprechende Angebote wahrgenommen. Fast 40 Prozent haben an facheinschlägigen Seminaren teilgenommen, 28 Prozent haben eine Ausbildung direkt beim Versicherer absolviert und rund 14 Prozent haben einen Universitätslehrgang abgeschlossen.
Beliebtes Kurzstudium
Vor allem das akademische Kurzstudium gewinnt an Beliebtheit. Mittlerweile gibt es an den Universitäten Linz und Graz sowie an der Wirtschaftsuniversität Wien die Möglichkeit, durch die Teilnahme an einem dreisemestrigen Lehrgang den Titel Akademische Versicherungskauffrau bzw. Akademischer Versicherungskaufmann und vor allem das zugehörige Wissen zu erwerben. Die Tendenz der Teilnehmerzahlen ist steigend (VersicherungsJournal 3.6.2009).
Glückwünsche für die Absolventen von
Wolfgang P. Stabauer, Wolfgang Göltl und
Prof. Finsinger (v. l.). Foto: Niko Formanek
Mit akademischen Ehren können sich auch immer mehr Finanzdienstleister schmücken. Die Fachakademie für Finanzdienstleister (FAF) hat kürzlich mit dem Abschluss des Diplomlehrgangs 2008/2009 ihre elfte Generation an qualifizierten Finanzexperten mit erweiterten Kenntnissen in das Berufsleben entsenden können. 22 Absolventen erhielten die Diplome von Univ.-
Wie begehrt das Angebot ist, zeigt die Tatsache, dass seit dem Start der Fachakademie für Finanzdienstleister im Jahr 1996 nicht weniger als 500 Teilnehmer die Ausbildung zum akademischen Finanzdienstleister erfolgreich absolviert haben. Die FAF zählt damit zu den effizientesten Bildungseinrichtungen.
Angebot für Finanzdienstleister wird erweitert
KommR Wolfgang K. Göltl, Präsident der FAF: „Professionelle Finanzberatung ist gefragter denn je. Wir wollen die Voraussetzungen dafür optimieren und werden das Programm des Lehrgangs in den nächsten Monaten mit spezifischen Fachseminaren erweitern.“
Auch die Versicherungsagenten verstärken ihre Anstrengungen für eine intensivierte Fortbildung. So betonte Helmut Emberger, Obmann der Agenten in Tirol, vor kurzem nachdrücklich: „Die aktuelle Finanzkrise bringt eine Vertrauenskrise. Besonders gut ausgebildete Versicherungsagenten werden es aber schaffen, auch in den nächsten Monaten das Vertrauen ihrer Kunden zu gewinnen.“
Das Tiroler Landesgremium der Versicherungsagenten bietet, so wie Agentenorganisationen in anderen Bundesländern, Schulungen zu versicherungsrechtlichen Fragen, aber auch zu Managementfähigkeiten an. Emberger: „Gerade für Ein-
Agenten übernehmen Selbstverpflichtung
Der Salzburger Obmann der Agenten, KR Engelbert Löcker, erinnert daran, dass sich die Agenten eine Selbstverpflichtung zur ständigen Aus-
Löcker: „Zudem findet sich im § 137 der österreichischen Gewerbeordnung eine gesetzliche Verpflichtung zur Aus-
Mittwoch, 1. Juli 2009
Margarethensiedler schrieben Minister
Ein Brief an das Bundesumweltministerium Sigmar Gabriel bildete das Dauerthema beim 30-jährigen Jubiläum der Interesengemeinschaft der Margarethensiedler. „Wir haben uns beschwert über die ungerechte Behandlung und der Diskrepanz zwischen Umwelt- und Denkmalschutz”, erklärte der neue IGMS-Vorsitzende Bernd Pelny.
„Einerseits dürfen wir Siedler unsere Denkmal geschützten Häuser nur beschränkt energetisch modernisieren, andererseits soll das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Krupp-Badehaus ohne Probleme abgerissen werden können, um dort neue Wohnhäuser zu bauen.” (Wir berichteten)
Die verschärften Bestimmungen für Renovierungen von Denkmal-Siedlungen im Bereich der Energie, so der Versicherungsagent Pelny, beträfen das Untersagen von Dämmung der Innen- und Außenwände, Einrichtungen großer Photovoltaik-Anlagen zur Straßenseite der Hausdächer hin. Nur extrem kleine Flächen für Sonnenkollektoren seien erlaubt, aber das auch nur zur Hof- oder Gartenseite des Grundstücks.
Mittelfristig tiefer Griff
in den Geldbeutel
„Neue Dachbedeckungen unterliegen jetzt strengen Verordnungen. Früher war einfaches Dämmen möglich, ab sofort muss der Dachsparren mit einer Haut neu eingekleidet werden, um Energieverluste zu vermeiden.”
Zum Jubiläum der Siedlergemeinschaft sind das keine erfreulichen Botschaften. Mancher Hausbesitzer sieht sich mittelfristig zum tiefen Griff in den Geldbeutel gezwungen. Dennoch wurde auf der Klarastraße gefeiert: Malwettbewerb für Kinder und Reiten auf Ponys vom Tiergnadenhof, Sudokorätsel für Erwachsene. Allerdings fehlte beim Jubiläum eine Tafel mit Bildern aus dem bewegten Leben der IGMS und der Siedlung, die auf über 100 Jahre zurückblickt. Bernd Pelny: „Ich bin erst seit März Vorsitzender und hatte zu wenig Zeit, etwas vorzubereiten.” Die große Party mit Ehrungen soll im Herbst beim traditionellen Erntedankfest der Siedler stattfinden. (C.K.)
Rückzahlungen für Versicherte geplant
50 bis 100 Euro im Jahr
FOCUS befragte dazu alle Kassen – nach mehreren Fusionen sind dies noch 178. Drei Versicherer nannten in der Umfrage für die Auszahlung bereits konkrete Summen von 50 bis 100 Euro pro Jahr. Die übrigen verhandeln oder beraten noch mit ihren Aufsichtsgremien. Rückzahlungen sind im Rahmen des neuen Gesundheitsfonds möglich, wenn Kassen erfolgreich gewirtschaftet oder eine günstige Versichertenstruktur haben.